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Eine gut aufgebaute, kritische und absolut verständliche Wirtschaftsgeschichte für junge Leser |
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Rezension von Winfried Stanzick zum Buch "Regiert das Geld die Welt?: Wie die Wirtschaft funktioniert und warum die Krise immer wieder kommt" von Hans-Christoph Liess Broschiert: 151 Seiten. Verlag: Arena. ISBN-10: 3401067311, ISBN-13: 978-3401067315. Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre. Preis: 12,99 Euro.
"Wie die Wirtschaft funktioniert und warum die Krise immer wieder kommt" lautet der Untertitel dieses absolut empfehlenswerten Sachbuches für Jugendliche, aus dem aber auch Erwachsene lernen können, in Zukunft dem Wirtschaftsteil ihrer Zeitung mehr verständnisvolle Beachtung zu schenken.
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Ein Grieche tut alles, was er kann, um die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu vergrößern. |
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Rezension von Winfried Stanzick zum Buch "Über das Unglück, ein Grieche zu sein" von Nikos Dimou Gebundene Ausgabe: 80 Seiten. Verlag: Kunstmann. ISBN-10: 3888977657, ISBN-13: 978-3888977657. Preis: 7,95 Euro.
Auf ein solches Buch hat man in Europa gewartet. Neben den eindrucksvollen Interviews, die der in Deutschland sehr beliebte Schriftsteller Petros Markaris in den letzten beiden Jahren zum finanziellen und volkswirtschaftlichen Abstieg Griechenlands gab (mit "Faule Kredite" hat er dem Thema ein ganzes Buch gewidmet), ist der hier nun zum ersten Mal auf Deutsch vorliegende Aphorismenband des bekannten griechischen Philosophen Nikos Dimou ein aufschlussreiches Dokument. Das Buch ist schon 1975(!) zum ersten Mal erschienen und hat nun nach seiner Wiederveröffentlichung in Griechenland sofort die Bestsellerlisten erobert.
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"Ein guter Lehrer, das ist jemand, der seinen Schüler nicht nur die Hand bietet, sondern auch die Stirn." |
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Rezension von Winfried Stanzick zum Buch "Schluss mit dem Bildungsgerede!: Eine Anstiftung zu pädagogischem Eigensinn" von Michael Felten Gebundene Ausgabe: 95 Seiten. Verlag: Gütersloher Verlagshaus. ISBN-10: 3579066706, ISBN-13: 978-3579066707. Preis: 9,99 Euro.
Nachdem über viele Jahre hinweg eher die Kritik an den bestehenden Schulverhältnissen, den Lehrern und der Kultusbürokratie im Vordergrund der öffentlichen Debatte standen, mehren sich nun die Veröffentlichungen ( und, da bin ich sicher, auch die vielen unbekannten Beispiele in der Praxis), in denen optimistisch, praxisnah und zukunftorientiert die Bildungsdebatte jenseits der Diskussion von Strukturfragen und Organisationsproblemen angegangen wird. |
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Ein wundervolles Bilderbuch, das auch in Deutschland eine Auszeichnung verdient hätte |
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Rezension bezieht sich auf: Mit Papa allein zu Haus von Guido van Genechten
Gebundene Ausgabe: 32 Seiten. Verlag: Bastei Lübbe (Boje); ISBN-10: 3414822911, ISBN-13: 978-3414822918. Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre. Preis: 12,99 Euro.
Immer mehr Väter müssen und wollen sich um ihre Kinder kümmern. In Zeiten, wo eine Familie mit Kindern mit einem Einkommen schon längst nicht mehr klarkommt, müssen Mütter und Väter lernen, sich bei der Betreuung und Erziehung der Kinder gegenseitig zu unterstützen. Dass dabei Väter oft einiges anders machen, organisieren und regeln als die Mütter, zeigt das vorliegende, in den Niederlanden preisgekrönte Bilderbuch von Guido van Genechten auf lustige und einladende Weise.
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Ein gut lesbares, verständliches Buch auf Augenhöhe mit den Eltern, d.h. ohne Belehrungen |
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Rezension von Winfried Stanzick zum Buch "Schlaue Mädchen, coole Jungs ... ticken in der Schule anders" von Ingrid Buschmann Gebundene Ausgabe: 175 Seiten. Verlag: Ueberreuter. ISBN-10: 3800075075, ISBN-13: 978-3800075072. Preis: 17,95 Euro.
"Die Zeiten sind wohl endgültig vorbei, in denen allein die Tatsache, dass man als Junge geboren wurde, schon zu den schönsten Hoffnungen berechtigte. Bei vielen Schuljungen scheint diese Botschaft noch nicht so richtig angekommen zu sein, jedenfalls überlassen sie, wenn es um gute Schulnoten oder anspruchsvolle Schulabschlüsse geht, den Mädchen scheinbar kampflos das Feld. Umgekehrt sind auch die Mädchen noch nicht in der Lage, aus ihrer schulischen Überlegenheit die nötige Zuversicht zu schöpfen. Ganz im Gegenteil, sie plagen sich mit Selbstzweifeln, machen sich abhängig von den oft spöttischen, abwertenden Kommentaren ihren Klassenkameraden und schöpfen so ihr volles Potential nicht aus." |
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