Sonstige Vereinsnachrichten aus Ober-Ramstadt

Die Rohrbächer Kerb war schee

Eigener Bericht

„All sin se glicklich, all sin se froh – die Rohrbächer Kerb ist wirrer do“, so freute sich Altkerwevadder Werner Jayme am Freitag (10.9.2010) vor dem Bürgerhaus im Ober-Ramstädter Stadtteil Rohrbach. Pünktlich gegen 19 Uhr wurde mit vereinter Kraft der Kerweborschen sowie zahlreicher Helfer der Kerbbaum aufgestellt. Dieser hielt sich wacker und blieb auch stehen. Lesen Sie hier, was sich in Rohrbach zugetragen hat.


Erleben Sie den Kerb-Freitag mit - entdecken Sie ale Bekannte:

Der Kerbbaum wird aufgestellt

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Das war Maßarbeit. Unter den Augen von rund 150 Zuschauern, darunter Pfarrer Christoph Lubotta und Bürgermeister Werner Schuchmann, stand der Baum bald wie eine 1.


Mini-Kerweredd sorgte für den fließenden Übergang zum Bierfassanstich

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Mit einer Mini-Kerweredd (die große Rede wurde am Kerbsonntag geschwungen) begrüßte Werner Jayme nun die Gäste, die sich an manchen Stellen vor Lachen bogen. Auch die Kerwebrut war zur Eröffnung anwesend. Aber hören Sie am besten ins Video rein. Wir wollen nichts vorweg nehmen.

Werner Jayme stellte natürlich auch die Kerwemudder vor: Michele Guyot. Kerwevadder war Dominic Hergesell und Andreas Silbereis mimte den Glöckner. Somit war klar: „Es ist ja weit un breit bekannt, die Rohrbächer Kerb ist die schennst im Land.“

Bürgermeister Schuchmann stach zum Abschluss das Biefass an. Denn er wurde von Werner Jayme aufgefordert: „Auch is wirrer gelunge, unn däs macht uns froh – unsern Bojemaaster sticht es Fässje oo."


Und so war der Kerb-Samstag

Was zum Austoben: Spiele für Kinder


Ordnung muss sein: Anmeldung zum Postenlauf.

Der Kerb-Samstag war vor allem erstmal für die Kinder toll. Der SV Rohrbach veranstaltete ab 10 Uhr den so genannten „Postenlauf“. An verschiedensten Stationen im Ort gab es Geschicklichkeitsspiele: ein riesiges Puzzle zusammenbauen, einen Reifenparcours durchlaufen, große Kartons stapeln und die Kartonburgen zu Einsturz bringen. Claudia Werner (am Tisch hinten, zweite von links) und Team leiteten die Kindertruppe, stoppten „akribisch“ die Zeiten mit der Stoppuhr, feuerten an und stellten Urkunden aus.


Schon am Vormittag ging es rund. Die ersten trauten sich.


Claudia Werner traf auch hier auf Kind und Kegel.


Derweil versuchte der Vorsitzende des SV Rohrbach, Thomas Jahnel, den Familienwolf zu kontrollieren.


Hier wurde (hoffentlich) hochgestapelt.

Abends wartete alles auf den Umzug

Vor dem Scharfen Eck. Zu sehen waren im Umzug dann Wagen der verschiedenen Kerb-Gruppen aus der Umgebung: z. B. aus Rohrbach, Modau, Wembach-Hahn, Asbach, Ernsthofen und Steinau.


Der Umzug kommt. Voran die Kerwebrut Rohrbach.


Der kleinste Umzugswagen.


Wer durch die ganzen Kerbfeiern so schön in Schwung ist, kann am 2. Oktoberwochenende gleich in Modau weiter feiern.


Eine ganz heiße Konstruktion: Bis der Umzug beim Bürgerhaus eintraf, vertrieben sich die Kleinsten die Zeit mit zwei besonderen Karussells. Diese wurden von einem Trecker mit Strom versorgt.


Bitte einsteigen! Marlene Silbereis (in geblümter Bluse), sorgte für Ordnung, damit jeder mal mitfahren konnte.


Auch Horst Silbereis (links) sieht nach dem Rechten.

Die Dia-Show:

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