Kulturnachrichten aus Ober-Ramstadt

Wem ist die Kerb? Die Kerb ist unser!

Am Freitag wurde in Ober-Ramstadt die Kerb ausgegraben

Eigener Bericht

Unter großem Hallo buddelten am Freitag (3.9.2009) die Kerbborschen pünktlich um 18 Uhr im Sandkasten. Nach knapp zwei Minuten Schaufelschwingen war es dann soweit: Die Kerbpuppe war auf dem Spielplatz „Hammergarten“ ausgegraben. Und damit war in Ober-Ramstadt die Owweremschdä Straßenkerb 2010 eröffnet. Beim Ausgraben wurden die Kerbborschen angefeuert von den Batschkappen, die das Geschehen musikalisch tatkräftig unterstützten.

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Wer fleißige Leute beim Schaufeln sehen will, sollte sich das Video anschauen. Links auf dem Bild stehen die Kerbmädels und Kerbborschen 2010. Auf der rechten Seite sind und singen die Ober-Ramstädter Batschkappen. Unter anderem gab es das Lied „In Owwerramscht uff de Brick“.



Geschafft. Die Kerbpuppe ist ausgegraben. Kerbmudder ist Jessica Jurgeit (dritte von links, vordere Reihe) Kerbvadder ist Mario Kilian (vierter von links, vordere Reihe).


Abmarsch Richtung Rathaus.

Das Publikum kommt mit.

Bevor es richtig los ging, wurde die Kerb auf der Bühne vor dem Rathaus gesegnet. Von der Evangelische Kirchengemeinde waren Pfarrerin Vera Langner gekommen sowie Pfarrer Ernst-Werner Knöß. Von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Dr. Klaus Dieter Jung sowie Diakon Gerd Wagner von der Katholischen Pfarrgemeinde Liebfrauen.

Als erstes begrüßte Pfarrerin Vera Langner die Gäste: Herzlich Willkommen allen Ober-Ramstädtern. Herzlich willkommen allen Gästen aus Cogoleto, Saint André und Pragelato: buona sera und bonjour.

Pfarrer Langner hatte für alle, die kein Bier trinken, eine Kiste O-Saft mitgebracht. So konnte auf das gemeinsame Wohl angestoßen werden, auf „Lebensfreude pur“ an der Kerb Ober-Ramstadt 2010.


Diakon Gerd Wagner sprach den Segen. Und dann meinte er: „In der Kirche sagt man nach dem Segen immer: Gehet hin in Frieden. Hier sage ich heute. Bleiben Sie hier in Frieden und in Freude. Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Kerb 2010.


Auf der Bühne moderierte Bebbes (rechts mit gelbem Zettel) das weitere Geschehen.

Bürgermeister Werner Schuchmann (mit Mikrofon)  freute sich, dass man zur Kerb mit den Gästen aus Europa ein europäisches Fest der Freundschaft feiern kann. In diesem Jahr feiert Ober-Ramstadt die 50jährige Verschwisterung mit dem italienischen Cogoleto und 40 Jahre Verschwisterung mit dem französischen Saint André.

Zur Kerb waren große Delegationen gekommen, dazu Gäste aus dem italienischen Pragelato, Thurm (Deutschland) und Bartholomäberg (Österreich). Bürgermeister Schuchmann: „Genießen Sie das kleine, aber feine Europadorf, das wir vor dem Rathaus, gemeinsam mit unseren Freunden, gestaltet haben."


Attilio Zanetti (links), Bürgermeister von Cogoleto, übernahm diesmal den Anstich des Bierfasses. Zanetti erhielt Unterstützung von Herrn Köhler von der Pfungstädter Privatbrauerei. Dann war es soweit: „Wem ist die Kerb? Unser! … Die Kerb, sie lebe hoch, sie lebe hoch, sie lebe hoch!“


Prost!


Hinter den Kerbmädels und Kerbborsch sangen die Batschkappen und machten Stimmung.

Sehen Sie hier auch die Dia-Show:

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