Nachrichten der Stadt Ober-Ramstadt

Funkenbrennen in Ober-Ramstadt

Vorbereitungen für den 25. März laufen auf Hochtouren

Die Vorbereitungen für das zweite Funkenbrennen nördlich der Alpen laufen parallel in Bartholomäberg und Ober-Ramstadt auf Hochtouren. Laut Überlieferung gab es den Brauch des Funkenbrennens schon Ende des 11. Jahrhunderts, zur Vertreibung des Winters und zur Begrüßung des nun länger währenden Tageslichtes.

Seit Anfang der fünfziger Jahre wird dieses Brauchtum im Vorarlberg wieder intensiver gepflegt und in vielen Gemeinden wurden Funkenzünfte gegründet, die sich dem Bau des Funkens verschrieben.

Je nach Region entwickelten die Funkenzünfte über die Jahre hinweg unterschiedliche Funkenbauweisen und Begleitprogramme zum Funkenabbrennen, sodass heute eine große Vielfalt existiert. Und die Funkenzünfte der einzelnen Gemeinden konkurrieren am Funkensonntag (Sonntag nach Aschermittwoch) miteinander nach dem Motto, wer baut den besten und höchsten Funken.

So sind am Wochenende des 3. und 4. März 2017 in Bartholomäberg und seinen Ortsteilen insgesamt sieben Funken abgebrannt worden. Wie Bürgermeister Martin Vallaster berichtete, wurde dabei der Funken in Gantschier zum schönsten Funken im Vorarlberg gewählt.

Fast 80 Akteure aus dem Montafon werden auf dem Gelände nahe des Sportplatzes „In der Aue“ am 25. März in Ober-Ramstadt das Brauchtum des Funkenbrennens zelebrieren. Bereits am Freitagmorgen beginnt der Aufbau des Funkens. Rund 20 Funkenbauer aus Gantschier, Jetztmunt und Platta werden ihren Ober-Ramstädter „Lehrlingen“ die Kunst des Funkenbauens beibringen. Bis zum Abend soll dann der aus den mitgebrachten Holscheiten rund 20 m hohe Funken um eine Fichte herum errichtet sein. Auf dem Veranstaltungsgelände werden 12 Ober-Ramstädter Vereine Verkaufsstände und Bühne für die Veranstaltung am Samstag aufbauen.

Die Schar der Gäste aus dem Montafon wird am Samstagnachmittag von den beiden Musikgruppen, der Trachtenkapelle Gantschier und der Harmoniemusik Bartholomäberg sowie der Hexenzunft Gantschier komplettiert.

Am Samstag um 18.00 Uhr ist es dann soweit und das bunte Treiben kann beginnen. Bartholomäbergs Bürgermeister Martin Vallaster und der Chef der Funkenzunft Gantschier, Helmut Salzgeber, werden den weiteren Ablauf des Abends in die Hände ihrer mitgereisten Helfer, Musik- und Tanzgruppen geben, die die folgenden Stunden gestalten werden. Für die Verpflegung der Zuschauer sorgen die Ober-Ramstädter Vereine mit Getränken und der im Montafon obligatorischen Funkenwurst.

Wenn der Funken dann in lodernden Flammen aufgegangen und der Holzturm in sich zusammengebrochen ist, werden die Batschkappen des Narrhalla Vereins Ober-Ramstadt den Abend musikalisch abrunden und die Gäste zu einem weiteren Trunk an den Verkaufsständen animieren.

 

 

 

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