Politiknachrichten aus Ober-Ramstadt

Aktuelles aus der DGB-Arbeit in Ober-Ramstadt

Barbara Ludwig, SprecherInnenkreis des DGB-Ortsverbandes Ober-Ramstadt
 
Am 20.9.2015 beteiligte sich der Ortsverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes mit einem Flohmarkt, integriert in den Kreativmarkt, der jährlich in der Petri-Villa und dem Petri-Park in Ober-Ramstadt stattfindet. Der Erlös der Standgebühren beläuft sich auf 120.-Euro, die dem Asyl-Arbeitskreis zum Kauf von Deutsch-Unterrichtsmaterialien für die AsylbewerberInnen überwiesen wurde.

Am 23.9.15 betreute der DGB-Ortsverband einen Thementisch zur Flüchtlingsfrage in Ober-Ramstadt. Es wurden Materialien des Ressorts Migration/Asyl in der IG-Metall und Auszüge aus der DGB-Broschüre „Flucht.Asyl.Menschenwürde“ vorgestellt. Welche Erwartungen der Ober-Ramstädter Bevölkerung gibt es an den DGB?

Die wichtigste Äußerung diesbezüglich ist die, dass Kontakt zu den Betrieben hergestellt werden soll und die Empfehlungen des DGB in den Betrieben verwirklicht wird. Darüberhinaus sollten Deutschkurse von Anfang an ermöglicht werden. Langeweile in den Unterkünften erzeugt Aggressionen! Es müssten Programme für Beschäftigungsmöglichkeiten aufgelegt werden. Ausserdem sollte es mehr Schul- und Ausbildungschancen für junge Mütter geben. Dies erfordert auch eine Ausweitung des Betreuungsangebots für Kinder.
 
Für den 6.10.15 hatte der DGB-OV die Betriebsräte der Firmen DAW/Caparol, Bosch-Rexroth und Schwinn eingeladen. Leider kamen nur zwei Betriebsrätinnen der Firma Schwinn.

Vier Themenschwerpunkte sollten besprochen werden:

· Vereinbarkeit Familie und Beruf
· Gesundheitsmanagement
· Inklusion
· Flüchtlinge
 
Die Vereinbarkeitsfrage ist momentan aufgrund der momentanen Altersstruktur nicht so problematisch. Hier wird in Notsituation auf eine kollegiales Miteinander gesetzt. Ein Gesundheitsmanagement im Sinne der aktiven Pause und anderer Gesundheitsprogramme für MitarbeiterInnen gibt es aktuell nicht.

In Bezug auf das Thema der Inklusion gibt es eine Vergabe von Arbeiten an Behindertenwerkstätten in Weimar und an die Behindertenhilfe in Dieburg. Zur Migrations-und Asyl-Frage gibt es das Ergebnis, dass ausländische MitarbeiterInnen gut integriert sind, die Integration von Flüchtlingen denkbar sei, z.B. in Form eines Praktikums.

 

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