Soziales in Ober-Ramstadt

Waldhof feiert buntes Sommerfest

Bewohner und Gäste feiern gemeinsam

Eigener Bericht

Partystimmung herrschte am Samstag (13.8.2011) auf dem Waldhof im Ober-Ramstadt. Dorthin hatten die Bewohner des Wohnheims für Menschen mit Behinderung ihre Gäste zu einem bunten Sommerfest eingeladen.

Es gab Torwandschießen, alle Sinne konnten auf einem Sinnespfad ausprobiert werden, Fahren mit der Pferdekutsche, Vorführungen aus der Reittherapie und Musik von den Batschkappen zum Mitschunkeln. Hunderte Besucher kamen. Begrüßt wurden sie zu Beginn vom Geschäftsführer des Waldhofs, Klaus Jährling. Selbst Gäste aus Polen waren extra angereist.

Hier konnte man es sich gut gehen lassen. Es gab Unterhaltung, Kaffee, Kuchen und Waffeln. Und wer es herzhaft mochte, auf den warteten Flammkuchen und auf den Punkt gegrillte Steaks und Würstchen.


Klaus Jährling, Geschäftsführer des Waldhofs, begrüßte die vielen, vielen Besucher, einfach alle, die den Weg zum Waldhof gefunden haben. Ein besonderer Gruß galt den Gästen aus Polen. Der Waldhof pflegt besondere Kontakte zu einer Einrichtung der Caritas in Neiße. Die ursprüngliche Idee war der fachliche Austausch, so Jährling. Daraus haben sich inzwischen Freundschaften entwickelt.

Ein Ziel, dass wir mit unserer Arbeit verfolgen ist, Kontakte zwischen den Bewohnern des Waldhofs und Ober-Ramstädtern aufzubauen, Kontakte zu Vereinen und zu anderen Gruppen. Entsprechend haben wir das Fest gestaltet. Viele Gruppen aus Ober-Ramstadt sind deshalb auf dem Sommerfest vertreten, sagte Klaus Jährling. Und er wünschte den Besuchern einen schönen Nachmittag und viel Spaß.

Wir haben uns auf dem Festplatz im Hof einmal ungesehen und bringen Ihnen ein paar Impressionen mit.


Zahlreiche Erlebnis-Sationen waren im Hof aufgebaut. Gleich am Eingang konnte man seine Gedanken auf einem großen Plakat aufmalen oder schreiben. Daneben standen Schuhkartons, aufgereiht zum „Erlebnispfad“. Mit  geschlossenen Augen konnte man Honig und Kaffee erschnuppern oder einen Schuhlöffel und Pferdehaare erfühlen.


Sehr beliebt war das Torwandschießen. Hier fühlte man sich schnell wie ein Star am Fußballhimmel.


Tooor!

Wer Lust hatte, konnte – gleich in der Nachbarschaft der Torwand – auf Petzi-Bällen trommeln und rund um die Bälle tanzen. Auch ein Abstecher zur Feuerwehr lohnte sich. Das große Löschfahrzeug war eine Attraktion für die kleinen Gäste. Direkt neben der Feuerwehr, in einer der Reithallen, war eine Ausstellung mit Bildern aus der Kunstwerkstatt des Waldhofes zu sehen.


Bernhardo brachte die Gäste mit seinem Comedy-Programm zum Lachen.


Hier erklären Werner Göckel (links) und Volker Horn vom Förderverein Waldhof e.V. die Aufgaben des Vereins. Dieser unterstützt vor allem die Reittherapie finanziell , die im Waldhof geboten wird. „Wir sind 60 Mitglieder und haben keine Warteliste. Neue werden gern genommen“, erzählte Volker Horn schmunzelnd. Im nächsten Jahr feiert der Verein übrigens seinen zehnten Geburtstag.


Eine besondere Attraktion auf dem Waldhoffest waren wieder Reiter und Pferde. Sie führten in der Reithalle Übungen aus der Reittherapie vor. Die Zuschauer staunten und spendeten großen Beifall.

Susanne Kupper-Heilmann (ganz rechts auf dem Foto), Leiterin des Teams „Reittherapeutisches Zentrum“,  behielt immer den Überblick. Nach den Vorführungen konnten die kleinen Besucher auch selbst mal auf einem Pony reiten.


 

 Im Hof gaben inzwischen die Batschkappen den Ton an und machten gute Stimmung.


 Wer wollte, konnte draußen mit der Kutsche fahren und den Nachmittag gemütlich im Grünen ausklingen lassen.

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